Kolumnen

… zur menschlichen Seite des Projekterfolgs

Durch meine Kolumnen lernen Sie die menschliche Seite des Projekterfolgs auf unterhaltsame Weise kennen. Hier gehts zur Leseprobe.

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41-Knick in der Projekt-Optik

Illusionen und ihre Wirkung auf die Projektarbeit

Verfälschte Sicht auf die Projektarbeit
Unsere mentale Optik beeinflusst unsere Sicht auf die Projekte

„Nix G‘wies woaß ma ned“ (Fußnote: bayrisch für „Mit Sicherheit kann man es nicht sagen“) – so lautet eine in Bayern verbreitete Redewendung, wenn es gilt, schwierige Entscheidungen zu treffen. Ähnliche Wendungen dürfte es wohl in jeder Sprache geben. Die Vielfalt von Formulierungen, die menschliche Unsicherheit artikulieren, lässt den Verdacht aufkommen, dass es sich hier um einen sehr verbreiteten Zustand handelt, der natürlich auch nicht vor Projekten haltmacht. Aber das ist Ihnen als Projektinsider ohnehin klar. Ein guter Grund, der Sache auf den psychologischen Grund zu gehen.

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40-Projekt-Territorien

Von Hunden, Katzen, Projektleitern und Chefs

Achtung Projekt-Grenze
Die Grenzen von Projekt-Territorien sind leider nicht so sichtbar wie auf diesem Bild.

Menschen beanspruchen sichtbare und unsichtbare Territorien für sich. Wer ihre Grenzen verletzt, wird als unangenehm oder auch als bedrohlich empfunden. Diese – oft unbeabsichtigten – Territorialverletzungen führen auch in der Projektarbeit immer wieder zu schwerwiegenden Konflikten oder störenden Reibereien. Eine gewisse Sensibilität für die territorialen Ansprüche unserer Mitmenschen ist hier von Vorteil.

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39-Projektmanagement: Die Essenz

Wege zu professionellem Projektmanagement
Wer diese Buchstaben im Hinterkopf behält, ist schon mal auf einem guten Weg zu professionellem Projektmanagement. (Foto: foto art Wiesner)

In meinen Trainings und Coachings werde ich immer wieder gefragt: Worauf kommt es bei gutem Projektmanagement an? Mein persönliches Extrakt aus mehr als 25 Jahren Projektarbeit in verschiedenen Rollen und vielen Diskussionen mit Seminarteilnehmern und Kollegen besteht aus 5 Buchstaben.

Wer will, kann noch 3 Buchstaben mehr nehmen. Das scheint nicht viel zu sein. Doch bedeuten simple Lösungsprinzipien nicht zwangsläufig, dass auch ihre Umsetzung einfach ist. Sie dienen als Orientierung für unser Denken, sollten uns aber keinesfalls das Nachdenken abnehmen. Also Vorsicht, das was jetzt kommt, macht die Sache nicht unbedingt leichter – aber immerhin erkenntnisreicher und interessanter.

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38-Projekterfolg durch emotionale Kultur

Mitmenschen statt Kanonenfutter

Sag mir, wie Du Dich fühlst, und ich sage Dir, wie Dein Projekt läuft (Bild: foto art Elisabeth Wiesner).
Sag mir, wie Du Dich fühlst, und ich sage Dir, wie Dein Projekt läuft (Bild: foto art Elisabeth Wiesner).

April 2016: Wie geht’s Ihnen gerade? Das ist jetzt keine beiläufige Höflichkeitsfloskel, wie sie bei Telefonaten immer häufiger einleitend benutzt wird. Sie erzeugt bei mir immer eine gewisse Unsicherheit, weil ich nie so recht weiß, ob der Anrufer tatsächlich Interesse an meinem derzeitigen Befinden hat. Nein, ich meine es wirklich ernst.

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37-Halo, wie ist Dein Projekt gelaufen?

Märchenhafte Erfolgsrezepte für Projekte

Der Halo-Effekt in Projekten: Der Grat zwischen verklärtem Helden und verteufeltem Sündenbock ist oft schmaler als man annimmt (Bild: foto art Elisabeth Wiesner)
Der Halo-Effekt in Projekten: Der Grat zwischen verklärtem Helden und verteufeltem Sündenbock ist oft schmaler als man annimmt (Bild: foto art Elisabeth Wiesner)

Wenn Sie mich jetzt eines Schreibfehlers in der Überschrift überführt zu haben glauben, kann es sein, dass ich jetzt das Opfer des Halo-Effekts werde. Er führt dazu, dass Sie mich aufgrund meiner Rechtschreibung auch sonst für inkompetent halten. Der Halo-Effekt stellt eine weit verbreitete und meist unbemerkte Form der Fehleinschätzung dar, die auch in der Projektarbeit ihre Wirkung zeigt.

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36-Gescheiterte Projekte sind Glückssache

Wie viel Einsatz ist ein Projekt wert?

Peter Siwon abgetaucht
Nicht immer, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, ist es eine Katastrophe (Bild: foto art Elisabeth Wiesner)

Dezember 2015: Wer den Erfolg will, geht damit auch ein Risiko ein: den Misserfolg. Die Bewertung von Erfolg und Misserfolg ist allerdings eine Frage der Perspektive. Wenn Sie Lust haben, erfahren Sie hier meine persönlichen, vielleicht etwas verqueren Ansichten dazu.

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35-Wie Sie mit Projektfrust besser klar kommen

Peter Siwon und Hindernis
Auch wenn es sich oft nicht so anfühlt, viele Hindernisse sind versteckte Chancen (Bild: foto art Elisabeth Wiesner)

Sie – ja, Sie – meine ich! Sie gehören doch auch zu den Abenteurern im Technologiedschungel. Nicht so bescheiden! Wenn Sie die ELEKTRONIKPRAXIS lesen, zähle ich Sie zu den mutigen Menschen, die sich immer wieder neu in diesen Dschungel wagen. Sie werden möglicherweise im Gestrüpp von Leiterbahnen gefangen oder im Codesumpf langsam versinken. Kleine und große Bugs saugen wie Parasiten Zeit und Geld aus Ihrem Projekt. Und wenn Sie dann erschöpft, aber immerhin lebend Ihr Ziel erreichen, fragt Ihr Chef, warum das nicht schneller gegangen ist.

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34-Realitätsnähe statt Hellseherei

Gedanken zur agilen Projektarbeit

Bild: foto art Elisabeth Wiesner
Bild: foto art Elisabeth Wiesner

2015 Mai: Los Leute, wir werden heute agil und ab morgen schnurren unsere Softwareprojekte wie Kätzchen. Vieles deutet darauf hin, dass sich komplexe Softwareprojekte mit agilen Methoden effektiver durchführen lassen. Das liegt vor allem daran, dass sich die Projektteams schneller und entschlossener ihrer Realität stellen…

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33-Mit der Lücke leben

Systemische Prinzipien in der Projektleitung

Bild: foto art Elisabeth Wiesner
Bild: foto art Elisabeth Wiesner

2015 Februar: Als junger Projektleiter habe ich mir oft gedacht: Warum machen die ach so erfahrenen Kollegen Dinge, die ich ganz anders machen würde? Leben die denn noch in der Steinzeit? Ich ging teilweise hart ins Gericht mit der Praxis, die ich als ehrgeiziger, tatendurstiger Frischling vorfand. Ach, was hätte ich alles geändert, wenn sie mich nur gelassen hätten. Gemeinsam mit anderen Heißspornen übte ich die virtuelle Palastrevolution, lästerte ich über Kollegen und Chefs. Mir war damals nicht bewusst, dass ich durch mein Verhalten gegen wichtige systemische Prinzipien verstieß. Doch davon gleich mehr.

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32-Keine Lösung? Kein Problem!

Projektleitung durch Prozess- und Kommunikationskompetenz

Bild: foto art Elisabeth Wiesner
Bild: foto art Elisabeth Wiesner

2014 Oktober: „Was tue ich, wenn ich keine Antwort auf die Frage eines Mitarbeiters habe oder keine Lösung für ein Problem? Ein ratloser oder lösungsloser Projektleiter, darf das sein? Wird der noch ernst genommen? Meine Antwort: Ja klar, wenn… Über dieses wenn geht’s heute in meiner Kolumne.

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31-Projektmanagement zwischen Naivität und Selbstbetrug

Projekte und rosarote Brillen

Bild: foto art Elisabeth Wiesner
Bild: foto art Elisabeth Wiesner

2014 Mai: Projekte leben von dem Glauben, das gesteckte Ziel erreichen zu können. Es heißt zwar, dass der Glaube Berge versetzt, doch leider führt dieser Glaube auch dazu, dass der Sinn für die Realität verloren gehen kann. Dieser Realitätsverlust tritt in der Projektarbeit in ganz vielfältiger Weise auf. Das Hinterhältige dabei ist, dass es viele Betroffene gar nicht oder wenn, dann erst viel zu spät, bemerken.

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30-Der Blick in den Spiegel

Was gute Projektleiter ausmacht

Bild: foto art Elisabeth Wiesner
Bild: foto art Elisabeth Wiesner

2014 Februar: Wer ist eine Führungskraft? Im Mittelalter musste man sich diese Frage nicht stellen, da der Status der Menschen weitgehend als gottgegeben und erblich angesehen wurde. Auch wenn der eine oder andere übergeschnappte Manager diesem Glauben immer noch anhängt, ist die Frage heute weit schwieriger zu beantworten. In jedem Fall ist es wert, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, wenn Sie Führungsverantwortung als Projektleiter übernehmen.

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29-Wie Projektteams auf Erfolgskurs gehen

Was wir von Extremseglern lernen können

Segeln und Projekte
Bild: fotolia danielschoenen

2013 September: Was macht ein Team erfolgreich? Wer über eine gesunde Einschätzung der eigenen Grenzen verfügt und gleichzeitig Außergewöhnliches erreichen will, stellt sich diese Frage. Die Analyse eines sehr erfolgreichen Segelteams gibt ein paar interessante Antworten.

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28-Antreiber contra Schweinehunde

Warum übertriebene Leistungsorientierung Blödsinn ist

Bild: foto art Elisabeth Wiesner
Bild: foto art Elisabeth Wiesner

2013 Juni: „Wir erwarten, dass unsere Leute 120% geben!“, „Wir bauen das perfekte Produkt!“, „Man schafft alles, wenn man sich nur genug anstrengt!“, „Ich wäre schon längst fertig, wenn die anderen nicht so rumtrödeln würden“. Ich denke, Sie alle haben schon solche oder ähnliche Sprüche gehört. Vielleicht haben Sie auch schon diese Botschaften absoluter Leistungsbereitschaft vom Stapel gelassen. So klingen entschlossene Macher, ideale Mitarbeiter und Siegertypen. Stimmt nicht!! Ich werde Ihnen in dieser Kolumne erklären warum.

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27-Warum Ihnen Ihr Pflichtbewusstsein zum Verhängnis werden kann

2013 Januar: Es gibt kaum ein Experiment in der Psychologie, das die Schattenseite menschlichen Pflichtbewusstseins so sichtbar macht wie das Milgram-Experiment. Es zeigt, dass Menschen bereit sind, aus Pflichtbewusstsein anderen Menschen zu schaden. Welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus für die Projektarbeit ziehen?

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26-Drei Schritte zur Konfliktlösung

In jedem Konflikt steckt eine Chance

2013 Februar: Wenn Sie jetzt nicht sofort meine Kolumne lesen, dann bin ich enttäuscht. Denn ich habe mir so viel Mühe gegeben, mir die Nacht um die Ohren geschlagen, jede Menge Literatur gelesen und mein Gehirn zermartert, um Ihnen etwas Interessantes zum Thema Konflikt zu liefern. Also kann ich ja wohl verlangen, dass Sie das lesen. Ansonsten haben wir beide einen Konflikt. So schnell kann es nämlich gehen. Konfliktpotential lauert überall. Sogar in harmlosen Infobriefen wie diesem.

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25-Raus aus der Schockstarre

Wie Veränderung gelingt

2012 Oktober: Veränderung passiert überall und ständig. Sie ist der Motor der Evolution, ob in der Natur, in Unternehmen oder Projekten. Sie passiert, ob wir es wollen oder nicht. Wer Veränderungsprozesse mit Menschen gemeinsam erfolgreich gestalten will, braucht mehr als eine Vision und gute Argumente.

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24-Welt der W-Wunder

Mit Fragen zum Projekterfolg

2012 Mai: Heute stelle ich Ihnen ein Wundermittel vor, mit dem Sie in Projekten viel Energie, Zeit und Geld sparen. Gleichzeitig motiviert es Ihre Mitarbeiter. Die Anwendung des Wundermittels hat mit dem Buchstaben W wie Wunder zu tun. Das Beste daran: Es kostet nichts und Sie kennen es alle. Das Wundersame an diesem Wundermittel ist allerdings, dass es trotzdem zu selten eingesetzt wird. Wenn Sie sich jetzt wundern und fragen, was das sein könnte, sind Sie der Antwort schon sehr nahe.

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23-Kampf der Geschlechter

Wie Frauen Projekte retten

2011 November: Haben Sie Vorurteile? Beispielsweise gegen Frauen, Männer, Homosexuelle, Heteros, Banker, Programmierer, Manager oder Microsoft? Vorurteile haben mehr Einfluss auf unser Verhalten als wir meist annehmen. Sie hindern uns daran, die Lösungsspielräume in Projekten auszuschöpfen.

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22-Bleiben Sie auf Augenhöhe

Wie Positionskämpfe Projekte killen

2011 September: Szene1: „Aus, basta, so wird’s gemacht!“ Der Macher redet nicht lange herum, sondern macht Menschen flott und sorgt dafür, dass „was geht“. Wirklich? Szene 2: Der Projektmanager und der Experte aus dem Projektteam haben sich in einer „fachlichen“ Diskussion heillos festgebissen, und der Ton wird immer aggressiver. Sie kennen solche Szenen wahrscheinlich auch. Ist diese Art des Umgangs dem Projekterfolg förderlich? Nein! Gibt es bessere Alternativen? Ja! Wenn Sie, was ich sehr hoffe, mehr dazu wissen wollen, dann lesen Sie bitte weiter.

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21-Die Lösung des Profi-Dilemmas

Wie Methodenwechsel und Prozessänderungen gelingen

2011 Mai: Es muss doch jedem klar sein, dass wir uns immer wieder ändern müssen, um im Wettbewerb zu bestehen. „Ja logisch, Du Schlaumeier!“ werden Sie sagen und vielleicht fragen: „Warum läuft die Umstellung auf neue Methoden und Prozesse dann so zäh?“ oder „Warum stellen sich die alten Hasen dabei so stur?“. Veränderungsprozesse fordern gerade von den Besten ihres Faches große Anstrengungen und von denen, die Veränderungen wollen, Verständnis und Geduld. Was steckt dahinter? Wie kann es besser laufen?…

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20-Wenn alle Stricke reißen

Rituale und Placebo-Effekte

2010 Sepember: Haben Sie nicht auch schon einmal ein Stoßgebet zum Himmel geschickt, wenn es im Projekt so richtig eng wurde, auch wenn Sie kein passionierter Kirchengänger und Rosenkranzbeter sind? Besitzen Sie einen Talisman, eine Glücksmütze oder eine Erfolgskrawatte, an die Sie sich in wichtigen Situationen klammern? Ich oute mich hiermit: Ich, der (meist) rational denkende Peter Siwon, vertraue auf solchen Hokuspokus. Nicht ohne vernünftigen Grund, wie Sie gleich lesen werden…

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19-Mehr Leistung für mehr Geld?

Wie Belohnungen zur Falle werden

2010 August: Belohnungen sind ein beliebtes Mittel, um Schwung in ein Team oder Unternehmen zu bringen. Dabei geht man von der Annahme aus, dass eine Belohnung die Einsatzbereitschaft erhöht. Doch wie Versuche zeigen, kann dieser Ansatz, falsch angewandt, das Gegenteil bewirken…

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18-Wollen und Können

Hintergründiges zur Anforderungsanalyse

2010 Juli: Wer weiß schon wirklich, was er will, bevor er es hat. Wer weiß schon was er kann, bevor er es tat. Zwei alte Weisheiten, die auch für moderne Entwicklungsprojekte gelten. Wie finden wir heraus, was der Kunde will, und ob wir ihm diese Wünsche erfüllen können?…

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17-Stille Post

Kennen Sie die „Stille Post“?

2010 Mai: Vielleicht haben Sie dieses Spiel auch als Kind bei Geburtstagsfeiern gespielt. Für die, die es nicht kennen, werde ich es gleich erklären. Das Ergebnis des Spiels führt meist zu großer Erheiterung. Bei Projekten allerdings erzeugen die dabei auftretenden Phänomene eher schlechte Laune…

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16-Die Sache mit dem Hirnhuhn

Nicht gibts nicht in Projekten

2010 März: Heute befassen wir uns mit einem höchst mysteriösen Phänomen: die Existenz des Nichtexistenten. Was aber hat das mit Projekten zu tun? Lassen Sie sich überraschen….

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15-Die Zauberformel für Vorträge

Bilder und Geschichten

2009 November: Warum schreibt der Siwon nun auch noch was darüber, wie man Vorträge hält, werden Sie sich vielleicht fragen. Meine Antwort: Weil ich Ihnen etwas dazu schreiben kann, was Sie vielleicht noch nicht wissen. Falls Sie schon alles wissen und gerade keine Zeit haben, dann sparen Sie sich nun 5 Minuten, indem Sie nicht weiterlesen. Falls Sie schon alles wissen, aber sich gerne auf Ihre Schulter klopfen, dann sollten Sie unbedingt weiterlesen. Es tut gut, bestätigt zu werden. Falls Sie zu den Menschen gehören, die einfach nur neugierig sind, dann freue ich mich ganz besonders auf Sie und wünsche mir, dass ich Ihre Erwartungen erfüllen kann….

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14-Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

Von Opfern und Untätern

2009 August: Arbeitsplätze und Bildung rangieren neben Steuersenkungen ganz oben auf der Hitliste der Wahlversprechen unserer Politiker. Doch ich glaube eher an die Personalunion von Christkind, Weihnachtsmann und Osterhase als daran, dass diesen Versprechungen tatsächlich Taten folgen, die mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein sind. Ich denke, Eigeninitiative ist gefragt….

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13-Verschätzt!

Wenn Anker ein Projekt zum Kentern bringen.

2009 Juni: Eines der häufigsten Ärgernisse in der Projektarbeit ist das gnadenlose Verschätzen bei Aufwand und Kosten. Je komplexer das Projekt, desto gnadenloser. Die Sache wird noch verstärkt, wenn das Innovationstempo so hoch ist, dass alte Erfahrungen schwer auf neue Projekte übertragbar sind oder Wissensträger nicht mehr zur Verfügung stehen….

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12-Stress und Euphorie

Hormonelle Notstände in Projekten

2009 April: Keine Angst, Sie müssen nicht zwangsläufig zum Endokrinologen, wenn Ihr Softwareprojekt in der Krise steckt. Doch es ist durchaus von Nutzen, wenn Sie die Zusammenhänge zwischen Hormonen und Projektarbeit kennenlernen. In jedem Fall können Sie mit diesem Wissen bei der nächsten Projektkrisensitzung punkten. Sie lassen einfach mit ernster Miene folgenden bedeutungsschwangeren Satz vom Stapel: „Tja, liebe Kollegen, da haben uns die Hormone ganz schön reingerissen.“ Damit Sie diese These begründen können und die Kollegen nicht auf die irrige Idee kommen, dass es sich um einen neuen Softwarevirus handelt, lohnt sich das Studium der folgenden Zeilen….

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11-Denkfaulheit

Die Ökonomie des Denkens

2009 Februar: Wenn Sie die perfekte Ausrede für gescheiterte Projekte suchen, dann werden Sie in den folgenden Abschnitten fündig. Ob Fehleinschätzungen, übersehene Fehler, vernachlässigte Tests, schlampige Dokumentation, alles hat seine Ursache in – Achtung jetzt kommt ein Begriff, den Sie sich unbedingt merken sollten – der „Ökonomie des Denkens“….

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10-Ideen

Spielräume für Ideenwürfler

2008 November: Jeder Mensch hat einen Ideenwürfel im Kopf. Scherzhaft könnte ich behaupten, dass das häufig beim Grübeln beobachtete Neigen, verzweifelte Schütteln oder häufige Beklopfen dieses Körperteils dazu dienen, diesen Würfel in Bewegung zu bringen….

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9-Kommunikationsbarbaren

2008 Juli: Wie oft werden Sie pro Stunde bei der Arbeit unterbrochen? Das kann ganz schön auf die Nerven gehen. Vor allem, wenn Sie gerade eine harte Nuss zu knacken haben, die all Ihre Aufmerksamkeit fordert. Nicht selten sind die Opfer von Kommunikationsattacken auch immer wieder selbst Täter. Ein guter Grund, sich etwas eingehender mit dem Thema Kommunikationskultur zu befassen….

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8-Wie Softwarefehler sichtbar werden

2008 Mai: Nach Stunden des Grübelns und Probierens besiegt die Verzweiflung den Entwicklerstolz. Der deprimierte Softwarewerker schleicht mit hängenden Schultern zu seinem Kollegen, um ihm sein Problem zu schildern. Der Kollege betrachtet lässig das Listing, deutet ganz spontan mit dem Finger auf die Fehlerstelle und bohrt damit gleichzeitig in der offenen Wunde unseres Entwickleregos. „So ein saublöder Leichtsinnsfehler“, „Das muss ausgerechnet mir passieren“, „Meine Güte, bin ich blind“, schießt es durch den Kopf. Haben Sie das auch schon erlebt?…

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7-Typen gibt’s!

2008 April: Sind Sie eher ein „natürlicher“, „wahrer“ oder „richtiger“ Softwareentwickler? Denken Sie doch spaßeshalber einmal mit mir über diese Frage und über die Konsequenz der Antwort nach….

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6-Projektkrisen und der Untergang der Titanic

2008 April: Krisensitzung: Der Kunde hat wutentbrannt den Chef zusammengestaucht. Die kürzlich gelieferte Maschine weist sporadisch Fehlfunktionen auf. Der Chef steht sichtlich unter Strom. Er brüllt, begleitet von einem kräftigen Faustschlag auf den Tisch: „Die Maschine läuft nicht sauber! Der Kunde droht mit juristischen Konsequenzen. Was ist da schief gelaufen?“…

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5-Sind Sie Kopf oder Bauch?

2008 Februar: Ist Intuition eine göttliche Erleuchtung, eine energetische Botschaft aus dem Jenseits, kommt sie „aus unserem Bauch“ oder haben wir sie „im Urin“? Als Ingenieur bevorzuge ich folgende Erklärung: Intuition ist das Ergebnis einer sehr komplexen, vernetzten Logik, die ein Leben lang durch Milliarden von kleinen Lernschritten in unserem Gehirn programmiert wurde. Was die Intuition für primär analytisch denkende Menschen so fragwürdig macht, ist die Tatsache, dass ein Ergebnis in unserem Bewusstsein erscheint, ohne dass wir die Entstehung nachvollziehen können…

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4-Wege zum Geistesblitz

2007 November: Warum zermartern wir uns angesichts komplexer Problemstellungen häufig stundenlang erfolglos das Gehirn und werden dann zu einem völlig unerwarteten Zeitpunkt von einem Geistesblitz überrascht? …

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3-Überleben in der Softwarewildnis

2007 Oktober: Der Wettbewerb ist hart und die Komplexität der Aufgaben steigt. Immer öfter stoßen wir an unsere Grenzen. Einer der Gründe dafür ist die Tendenz zum Einzelkämpfertum in der Softwareentwicklung. Dabei könnten wir uns auf großartige Fähigkeiten stützen, die schon das Überleben der Höhlenmenschen sicherten….

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2-Artgerechte Haltung von Softwareentwicklern

2007 September: Wenn ich Orthopäde wäre, würde ich mich auf Softwareentwickler spezialisieren. Ich bin sicher, diese Berufsgruppe böte mir ein gutes Auskommen….

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1-Staunen, jenseits der Logik…

2007 Juli: Erbschaften sind eine feine Sache, zumindest meistens. Wir Softwareentwickler nutzen ein ganz außergewöhnliches Erbe für unsere Arbeit: Das Gehirn. Die moderne Neurologie und Psychologie liefern immer wieder neue Erkenntnisse, warum unser Oberstübchen so genial funktioniert, aber auch zum Risikofaktor werden kann….

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